Haus sanieren in Bochum: Den richtigen Container wählen
Du sanierst ein Haus in Bochum? Erfahre, welcher Container zu Bauschutt, Holz, Baumischabfall & Co. passt und worauf du achten solltest.
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Korrekte Trennung spart Kosten und schützt die Umwelt
Diese Materialien dürfen entsorgt werden:
Ziegelsteine, Backsteine und Klinker aus Abbrucharbeiten
Betonabbruch mit und ohne Bewehrung
Keramikfliesen aus Bad, Küche und Wohnräumen
Natursteine wie Granit, Marmor, Sandstein und Schiefer
Mörtel und Putz fachgerecht als mineralischen Bauschutt entsorgen – sortenrein, kosteneffizient und gesetzeskonform.
Estrich aus Fußbodenaufbauten
Porenbeton-Steine (Ytong) aus Mauerwerksabbruch
Diese Materialien sind nicht erlaubt:
Automatisch verknüpft
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Branchen-spezifische Lösungen in Bochum und Umgebung
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Container für private Renovierungen, Gartenabfälle (besonders im grünen Süden) und Wohnungsauflösungen.
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Praxiswissen und Tipps aus unserem Blog – hilfreiche Infos rund um Bauschutt & Bauabfälle in Bochum.
Du sanierst ein Haus in Bochum? Erfahre, welcher Container zu Bauschutt, Holz, Baumischabfall & Co. passt und worauf du achten solltest.
Finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen
Zu Bauschutt zählen ausschließlich mineralische, nicht brennbare Baustoffe wie Beton, Ziegel, Fliesen, Keramik, Mörtel, Putz und Naturstein. Entscheidend ist die Sortenreinheit. Nicht dazu gehören Holz, Kunststoff, Metall, Dämmstoffe, Gipskarton oder Hausmüll. Diese Stoffe führen zur Einstufung als gemischter Bau- und Abbruchabfall.
Bauschutt besteht aus rein mineralischen Materialien und ist nahezu vollständig recyclingfähig. Gemischter Bauabfall enthält verschiedene Stoffe wie Holz, Kunststoffe, Metalle oder Dämmmaterialien. Dadurch steigen die Entsorgungskosten erheblich, da eine aufwendige Sortierung erforderlich ist und die Recyclingquote sinkt.
Nein. Reiner mineralischer Bauschutt gilt nicht als Sondermüll. Er wird gemäß Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV) in der Regel unter AVV 170101 (Beton) oder 170107 (Gemische aus Beton, Ziegeln, Fliesen und Keramik) geführt. Sonderregelungen gelten nur bei Schadstoffbelastung, beispielsweise durch Asbest oder teerhaltige Bestandteile.
Sortenreine Trennung ermöglicht hochwertiges Recycling. Mineralischer Bauschutt wird gebrochen, gesiebt und als Recyclingbaustoff im Straßen- und Tiefbau wiederverwendet. Verunreinigungen verhindern diese Wiederverwertung und führen zu höheren Kosten sowie geringerer Ressourcenschonung.
Für kleinere Renovierungen eignen sich Container mit 7-10 m³. Bei umfangreicheren Sanierungen oder Abbrucharbeiten sind 7-15 m³ Container üblich. Da mineralischer Bauschutt ein hohes Gewicht aufweist (ca. 1.600–2.000 kg pro m³), sollte die zulässige Gesamtlast berücksichtigt werden.
Nicht erlaubt sind: Gipskartonplatten, Dämmstoffe, Holz, Kunststoffe, Metalle, Glaswolle, Hausmüll, Elektrogeräte, Farben, Lacke oder gefährliche Abfälle. Diese Materialien gehören in separate Entsorgungswege. Falsche Befüllung kann zu Nachsortierkosten führen.
Nach Anlieferung in der Recyclinganlage wird das Material gebrochen, von Fremdstoffen getrennt und in verschiedene Korngrößen gesiebt. Das aufbereitete Material dient anschließend als Recycling-Schotter oder Tragschichtmaterial im Bauwesen. Dadurch werden Primärrohstoffe wie Kies oder Naturstein ersetzt.
Die Kosten hängen von Containergröße, Region, Standzeit, Transportaufwand und vor allem von der Sortenreinheit ab. Reiner mineralischer Bauschutt ist deutlich günstiger als gemischter Bauabfall. Verunreinigungen führen häufig zu Zuschlägen.
Ja. Grundlage ist das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) sowie die Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV). Ziel ist die Förderung von Recycling und Ressourcenschonung. Gewerbliche Abfallerzeuger unterliegen zudem Dokumentationspflichten.
Kleinere Mengen können bei kommunalen Wertstoffhöfen abgegeben werden. Bei größeren Mengen ist ein Container wirtschaftlicher und organisatorisch einfacher. Eine fachgerechte Entsorgung stellt sicher, dass das Material recycelt wird.