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Bauschutt & Bauabfälle in Bochum

Bauschutt & Bauabfälle in Bochum entsorgen

Professionelle Bauschutt & Bauabfälle-Entsorgung mit Containerdienst in Bochum. Alle Containergrößen verfügbar. Jetzt Containerdienst für Bauschutt & Bauabfälle in Bochum anfragen!!

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Entsorgungsrichtlinien

Korrekte Trennung spart Kosten und schützt die Umwelt

Das gehört rein

Diese Materialien dürfen entsorgt werden:

  • Ziegel & Backsteine

    Ziegelsteine, Backsteine und Klinker aus Abbrucharbeiten

  • Beton & Betonbruch

    Betonabbruch mit und ohne Bewehrung

  • Fliesen & Keramik

    Keramikfliesen aus Bad, Küche und Wohnräumen

  • Natursteine

    Natursteine wie Granit, Marmor, Sandstein und Schiefer

  • Mörtel & Putz

    Mörtel und Putz fachgerecht als mineralischen Bauschutt entsorgen – sortenrein, kosteneffizient und gesetzeskonform.

  • Estrich

    Estrich aus Fußbodenaufbauten

  • Ytong / Porenbeton

    Porenbeton-Steine (Ytong) aus Mauerwerksabbruch

Das gehört nicht rein

Diese Materialien sind nicht erlaubt:

  • Asbest

    Automatisch verknüpft

  • Mineralwolle (KMF)

    Automatisch verknüpft

  • Gipskartonplatten

    Automatisch verknüpft

  • Farben & Lacke

    Automatisch verknüpft

  • Unbehandeltes Vollholz (A1)

    Automatisch verknüpft

  • Verleimtes Holz (A2)

    Automatisch verknüpft

  • Lackiertes Holz (A3)

    Automatisch verknüpft

  • Imprägniertes Holz (A4)

    Automatisch verknüpft

Bauschutt & Bauabfälle für verschiedene Branchen in Bochum

Branchen-spezifische Lösungen in Bochum und Umgebung

Universitätsstadt

Container-Lösungen für die Ruhr-Universität, Studentenwohnheime und umliegende Technologieparks.

Mark 51°7 & Industrie

Entsorgung für neue Gewerbegebiete (ehem. Opel-Flächen) und Produktionsbetriebe im Strukturwandel.

Gastronomie & Bermuda3Eck

Spezialisierte Entsorgung für Gastronomiebetriebe, Hotels und das berühmte Ausgehviertel.

Wohnen & Sanierung

Container für private Renovierungen, Gartenabfälle (besonders im grünen Süden) und Wohnungsauflösungen.

Bauschutt & Bauabfälle in allen 10 Stadtteilen

Flächendeckend in Bochum – direkt vor Ihrer Haustür

Mitte

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Wattenscheid

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Langendreer

44892 44894

Querenburg

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Stiepel

44797

Wiemelhausen

44799

Weitmar

44795 44797

Harpen

44805

Gerthe

44805 44807

Hiltrop

44805 44809
Fragen & Antworten

Bauschutt & Bauabfälle in Bochum – Häufig gestellte Fragen

Finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen

Zu Bauschutt zählen ausschließlich mineralische, nicht brennbare Baustoffe wie Beton, Ziegel, Fliesen, Keramik, Mörtel, Putz und Naturstein. Entscheidend ist die Sortenreinheit. Nicht dazu gehören Holz, Kunststoff, Metall, Dämmstoffe, Gipskarton oder Hausmüll. Diese Stoffe führen zur Einstufung als gemischter Bau- und Abbruchabfall.

Bauschutt besteht aus rein mineralischen Materialien und ist nahezu vollständig recyclingfähig. Gemischter Bauabfall enthält verschiedene Stoffe wie Holz, Kunststoffe, Metalle oder Dämmmaterialien. Dadurch steigen die Entsorgungskosten erheblich, da eine aufwendige Sortierung erforderlich ist und die Recyclingquote sinkt.

Nein. Reiner mineralischer Bauschutt gilt nicht als Sondermüll. Er wird gemäß Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV) in der Regel unter AVV 170101 (Beton) oder 170107 (Gemische aus Beton, Ziegeln, Fliesen und Keramik) geführt. Sonderregelungen gelten nur bei Schadstoffbelastung, beispielsweise durch Asbest oder teerhaltige Bestandteile.

Sortenreine Trennung ermöglicht hochwertiges Recycling. Mineralischer Bauschutt wird gebrochen, gesiebt und als Recyclingbaustoff im Straßen- und Tiefbau wiederverwendet. Verunreinigungen verhindern diese Wiederverwertung und führen zu höheren Kosten sowie geringerer Ressourcenschonung.

Für kleinere Renovierungen eignen sich Container mit 7-10 m³. Bei umfangreicheren Sanierungen oder Abbrucharbeiten sind 7-15 m³ Container üblich. Da mineralischer Bauschutt ein hohes Gewicht aufweist (ca. 1.600–2.000 kg pro m³), sollte die zulässige Gesamtlast berücksichtigt werden.

Nicht erlaubt sind: Gipskartonplatten, Dämmstoffe, Holz, Kunststoffe, Metalle, Glaswolle, Hausmüll, Elektrogeräte, Farben, Lacke oder gefährliche Abfälle. Diese Materialien gehören in separate Entsorgungswege. Falsche Befüllung kann zu Nachsortierkosten führen.

Nach Anlieferung in der Recyclinganlage wird das Material gebrochen, von Fremdstoffen getrennt und in verschiedene Korngrößen gesiebt. Das aufbereitete Material dient anschließend als Recycling-Schotter oder Tragschichtmaterial im Bauwesen. Dadurch werden Primärrohstoffe wie Kies oder Naturstein ersetzt.

Die Kosten hängen von Containergröße, Region, Standzeit, Transportaufwand und vor allem von der Sortenreinheit ab. Reiner mineralischer Bauschutt ist deutlich günstiger als gemischter Bauabfall. Verunreinigungen führen häufig zu Zuschlägen.

Ja. Grundlage ist das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) sowie die Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV). Ziel ist die Förderung von Recycling und Ressourcenschonung. Gewerbliche Abfallerzeuger unterliegen zudem Dokumentationspflichten.

Kleinere Mengen können bei kommunalen Wertstoffhöfen abgegeben werden. Bei größeren Mengen ist ein Container wirtschaftlicher und organisatorisch einfacher. Eine fachgerechte Entsorgung stellt sicher, dass das Material recycelt wird.

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