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Ytong / Porenbeton

Ytong / Porenbeton entsorgen – Fachgerecht Entsorgen

Professionelle Entsorgung von Ytong / Porenbeton mit Containerdienst mit Container Bote. Von der Baustelle direkt zur fachgerechten Verwertung – günstig und umweltfreundlich.

Zuletzt aktualisiert am

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Ytong / Porenbeton entsorgen

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Details zu Ytong / Porenbeton

Stammdaten

Abfallart
Baumischabfall
Unterkategorie
mineralisch
Einstufung
Sicher
AVV-Schlüssel
17 01 07 Gemische aus Beton, Ziegeln, Fliesen und Keramik mit Ausnahme derjenigen, die unter 17 01 06 fallen
Dichte
600 kg/m³
Entsorgungsart
Entsorgen

Vorteile

  • Leicht
  • Recycelbar
  • Wiederverwendbar als Dämmstoff

Auch bekannt als

ytong porenbeton gasbeton leichtbeton

Was gehört zu Ytong / Porenbeton?

Ytong-Steine
Porenbetonsteine
Gasbetonsteine
Porenbetonblöcke
Porenbetonplatten
Mauersteine aus Porenbeton
Plansteine aus Porenbeton
Porenbetonbruch
Bruchstücke von Ytong-Steinen
Verschnitt von Porenbeton
saubere Abbruchreste aus Porenbeton
Mauerwerksreste aus Porenbeton
Porenbeton mit geringen mineralischen Mörtelanhaftungen, sofern zulässig

Was gehört nicht zu Ytong / Porenbeton?

Gipskartonplatten
Rigips
Gipsbaustoffe
Mineralwolle
Glaswolle
Steinwolle
Dämmplatten
Styropor und EPS
Holz
Kunststoffe
Metalle
Glas
Restmüll
Tapetenreste
Kabel und Elektroabfälle
Bitumen
Dachpappe
teerhaltige Baustoffe
schadstoffbelastete Baustoffe
Erde und Bodenaushub

Informationen zu Ytong / Porenbeton

Ytong und Porenbeton entsorgen: Was Du wissen musst

Bei Sanierungen, Umbauten und Abbrucharbeiten fallen häufig Ytong-Steine beziehungsweise Porenbetonsteine an. Das leichte Baumaterial wird unter anderem für Innenwände, Außenwände und verschiedene Mauerwerkskonstruktionen eingesetzt.

Bei der Entsorgung gibt es jedoch eine wichtige Besonderheit: Porenbeton ist nicht mit herkömmlichem Beton gleichzusetzen.

Obwohl Ytong umgangssprachlich schnell dem Bauschutt zugerechnet wird, unterscheidet sich Porenbeton durch seine poröse Struktur und geringe Rohdichte deutlich von klassischen mineralischen Baustoffen wie Beton, Ziegeln oder Dachziegeln. Deshalb wird Porenbeton von vielen Entsorgungsbetrieben separat erfasst oder nur unter bestimmten Voraussetzungen zusammen mit anderen mineralischen Abfällen angenommen.

Fallen bei Deinem Bauprojekt größere Mengen an, kannst Du einen Container für Ytong und Porenbeton nutzen. Besonders wichtig ist eine möglichst sortenreine Sammlung. Dadurch vermeidest Du Fehlbefüllungen und erleichterst die anschließende Aufbereitung beziehungsweise Entsorgung.

Was passiert nach der Entsorgung?

Nach der Abholung wird der Porenbeton zu einer geeigneten Aufbereitungs- oder Entsorgungsanlage transportiert. Dort erfolgt zunächst eine Kontrolle und Sortierung des angelieferten Materials.

Fremdstoffe wie Holz, Kunststoff, Dämmmaterialien, Metall oder Gipskarton werden - soweit möglich - getrennt. Abhängig von Qualität, Zusammensetzung und den technischen Möglichkeiten der jeweiligen Anlage kann der Porenbeton anschließend aufbereitet und einer geeigneten Verwertung zugeführt werden.

Welche Verwertungswege tatsächlich möglich sind, hängt von den regionalen Anlagen und der Beschaffenheit des Materials ab. Eine saubere Trennung bereits auf der Baustelle schafft dafür die besten Voraussetzungen.

Typische Fehler bei der Entsorgung von Porenbeton

Einer der häufigsten Fehler ist, Ytong ohne vorherige Prüfung in einen normalen Bauschuttcontainer zu werfen. Viele klassische Bauschuttcontainer sind hauptsächlich für Materialien wie Beton, Ziegel, Mauerwerk, Fliesen und Keramik vorgesehen. Porenbeton kann aufgrund seiner besonderen Eigenschaften ausgeschlossen oder nur begrenzt zugelassen sein.

Ein weiterer Fehler ist die Vermischung mit Gipskarton, Dämmstoffen, Holz oder Kunststoff. Diese Materialien gehören nicht automatisch zur gleichen Abfallart und können die Verwertung des mineralischen Materials erschweren.

Auch stark verunreinigte Porenbetonsteine solltest Du nicht ohne vorherige Prüfung entsorgen. Befinden sich beispielsweise Dämmstoffe, Bitumen, teerhaltige Materialien oder andere problematische Anhaftungen daran, kann eine gesonderte Einstufung notwendig sein.

Tipp: Wenn bei Deinem Projekt sowohl klassischer Bauschutt als auch größere Mengen Porenbeton anfallen, solltest Du vor der Bestellung prüfen, ob eine gemeinsame Entsorgung zulässig ist oder getrennte Container wirtschaftlicher sind.

Hinweis: Die Annahmebedingungen für Ytong und Porenbeton können sich regional deutlich unterscheiden. Prüfe deshalb vor der Containerbestellung, welche Materialien und Beimischungen am jeweiligen Standort zugelassen sind. Das gilt insbesondere dann, wenn Du Porenbeton gemeinsam mit anderem Bauschutt entsorgen möchtest.

Warum ist sachgerechte Ytong / Porenbeton-Entsorgung wichtig?

Porenbeton ist ein mineralischer Baustoff, stellt bei der Entsorgung aber andere Anforderungen als klassischer Bauschutt. Genau deshalb ist es wichtig, Ytong-Steine und Porenbetonreste bereits während der Sanierung oder des Rückbaus möglichst sauber von anderen Baustellenabfällen zu trennen.

Eine sortenreine Sammlung erleichtert die weitere Behandlung und kann dazu beitragen, geeignete mineralische Bestandteile einer Verwertung zuzuführen. Gleichzeitig verhinderst Du, dass Fremdstoffe wie Dämmmaterialien, Gipskarton, Holz oder Kunststoff die gesamte Containerladung verunreinigen.

Die richtige Trennung kann auch wirtschaftlich relevant sein. Wird ein Container falsch befüllt, kann eine nachträgliche Sortierung notwendig werden oder die gesamte Ladung muss einer teureren Abfallkategorie zugeordnet werden.

Mit einem passenden Container für Ytong und Porenbeton kannst Du größere Mengen direkt auf Deiner Baustelle sammeln und anschließend fachgerecht abtransportieren lassen. Das eignet sich beispielsweise bei Hausumbauten, Wanddurchbrüchen, Kernsanierungen oder dem Rückbau von Mauerwerk aus Porenbeton.
Hinweis: Das fachgerechte Entsorgen von Ytong / Porenbeton ist gesetzlich vorgeschrieben. Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Beratung.

Häufig gestellte Fragen zu Ytong / Porenbeton

Ytong & Porenbeton entsorgen

13 Fragen
Wie entsorge ich Ytong und Porenbeton richtig?

Ytong beziehungsweise Porenbeton solltest Du möglichst getrennt von anderen Bauabfällen sammeln und über einen dafür geeigneten Entsorgungsweg abgeben. Bei größeren Mengen bietet sich ein Container an. Da die Annahmebedingungen regional unterschiedlich sein können, solltest Du vor der Bestellung prüfen, welche Beimischungen erlaubt sind.

Darf Ytong in den normalen Bauschuttcontainer?

Nicht grundsätzlich. Obwohl Porenbeton ein mineralischer Baustoff ist, wird er von vielen Entsorgern nicht wie klassischer Bauschutt behandelt. Das liegt unter anderem an seiner porösen Struktur und geringen Rohdichte. Prüfe deshalb vor der Befüllung, ob Porenbeton im gewählten Bauschuttcontainer ausdrücklich zugelassen ist.

Sind Ytong und Porenbeton das Gleiche?

Ytong ist ein bekannter Markenname für Produkte aus Porenbeton. Im Alltag wird „Ytong“ deshalb häufig als allgemeiner Begriff für Porenbetonsteine verwendet. Auch die Bezeichnung Gasbeton ist noch verbreitet, gilt heute jedoch als veraltet.

Kann ich Gasbeton zusammen mit Ytong entsorgen?

Wenn mit Gasbeton herkömmlicher Porenbeton gemeint ist, handelt es sich grundsätzlich um die gleiche Baustoffgruppe. Entscheidend für die Entsorgung sind jedoch immer die tatsächliche Zusammensetzung des Materials und die Annahmebedingungen des jeweiligen Entsorgers.

Darf Porenbeton zusammen mit Ziegeln entsorgt werden?

Das hängt vom jeweiligen Entsorgungsbetrieb ab. Ziegel gehören typischerweise zum klassischen mineralischen Bauschutt, während für Porenbeton teilweise besondere Annahmebedingungen gelten. Größere Mengen Ytong solltest Du deshalb nicht ungeprüft mit Ziegelbruch vermischen.

Kann ich Ytong mit Mörtelresten entsorgen?

Geringe mineralische Mörtelanhaftungen an alten Porenbetonsteinen können je nach Annahmebedingungen zulässig sein. Bei starken Verunreinigungen oder zusätzlichen Anhaftungen anderer Baustoffe solltest Du vorher prüfen, ob das Material noch als Porenbeton angenommen werden kann.

Gehört Rigips zu Porenbeton?

Nein. Rigips beziehungsweise Gipskarton ist kein Porenbeton und sollte nicht einfach gemeinsam mit Ytong entsorgt werden. Gipsbaustoffe können einen separaten Entsorgungsweg benötigen. Bei Rückbauarbeiten solltest Du Gipskarton deshalb möglichst direkt vom Porenbeton trennen.

Darf Dämmmaterial zusammen mit Ytong in den Container?

In einen sortenreinen Container für Porenbeton gehören Dämmmaterialien grundsätzlich nicht. Mineralwolle, Styropor, Dämmplatten und andere Dämmstoffe solltest Du separat sammeln und entsprechend ihrer jeweiligen Abfallart entsorgen.

Was darf nicht in einen Container für Ytong und Porenbeton?

Nicht hinein gehören insbesondere Asbest, Dämmstoffe, Gipskarton, Holz, Kunststoff, Restmüll, Bitumen, Dachpappe und schadstoffbelastete Baustoffe. Auch Erde und andere nicht zugelassene Abfälle solltest Du nicht beimischen. Beachte zusätzlich die konkreten Annahmebedingungen für Deinen Container.

Welchen Container brauche ich für Porenbeton?

Die passende Containergröße hängt von der Menge des anfallenden Porenbetons ab. Bei kleineren Renovierungsarbeiten entsteht häufig nur wenig Material, während bei Wandabbrüchen oder einer Kernsanierung mehrere Kubikmeter zusammenkommen können. Über den Container Boten kannst Du einen passenden Container für Ytong und Porenbeton für Deinen Standort auswählen.

Was kostet es, Ytong und Porenbeton zu entsorgen?

Die Kosten richten sich unter anderem nach Menge, Containergröße, Standort, Transportweg und regionalen Entsorgungspreisen. Auch die Zusammensetzung der Containerladung spielt eine Rolle. Unzulässige Fremdstoffe können eine Nachsortierung erforderlich machen und dadurch zusätzliche Kosten verursachen.

Was passiert mit Porenbeton nach der Entsorgung?

Nach der Abholung wird das Material zu einer geeigneten Anlage gebracht, kontrolliert und von Fremdstoffen getrennt. Abhängig von Qualität und regional verfügbaren Verfahren kann der Porenbeton anschließend aufbereitet und einem geeigneten Verwertungsweg zugeführt werden.

Warum sollte ich Ytong getrennt von anderen Baustellenabfällen sammeln?

Eine möglichst saubere Trennung erleichtert die fachgerechte Behandlung und Verwertung. Gleichzeitig reduzierst Du das Risiko einer Fehlbefüllung des Containers und möglicher Zusatzkosten. Besonders Gips, Dämmstoffe, Holz, Kunststoff und schadstoffbelastete Materialien solltest Du bereits auf der Baustelle getrennt halten.

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