Beton & Betonbruch entsorgen – Fachgerecht Entsorgen
Professionelle Entsorgung von Beton & Betonbruch mit Containerdienst mit Container Bote. Von der Baustelle direkt zur fachgerechten Verwertung – günstig und umweltfreundlich.
Zuletzt aktualisiert am
Beton & Betonbruch entsorgen
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+4917688242010Details zu Beton & Betonbruch
Stammdaten
- Abfallart
- Bauschutt
- Unterkategorie
- mineralisch
- Einstufung
- Sicher
- AVV-Schlüssel
-
17 01 01 Beton17 01 07 Gemische aus Beton, Ziegeln, Fliesen und Keramik mit Ausnahme derjenigen, die unter 17 01 06 fallen
- Dichte
- 2.200 kg/m³
- Entsorgungsart
- Entsorgen
Vorteile
- Hohe Recyclingquote
- Wiederverwendbar als RC-Beton
- Umweltfreundlich
Typische Container
Auch bekannt als
Besonders relevant für diese Berufe
Branche: Handwerk & Handwerksbetriebe
Was gehört zu Beton & Betonbruch?
Was gehört nicht zu Beton & Betonbruch?
Informationen zu Beton & Betonbruch
Was Sie wissen müssen
Beton und Betonbruch zählen zu den am häufigsten anfallenden Materialien im Bau- und Abbruchbereich. Sie entstehen beispielsweise beim Rückbau von Gebäuden, bei Straßenarbeiten, Fundamentabbrüchen oder im Zuge von Sanierungsmaßnahmen. Im Gegensatz zu gemischtem Bauschutt handelt es sich bei sortenreinem Beton um einen mineralischen Abfallstoff, der sich sehr gut recyceln lässt und damit eine wichtige Rolle im nachhaltigen Bauwesen spielt.
Für die Entsorgung über einen Container ist entscheidend, dass der Beton möglichst frei von Fremdstoffen bleibt. Nur so kann das Material effizient aufbereitet und als hochwertiger Recyclingbaustoff wiederverwendet werden.
Was passiert mit Beton nach der Abholung?
Nach der Abholung durch den Containerdienst wird Betonbruch in mehreren Schritten verarbeitet:
Vorsortierung und Kontrolle (Entfernung von Störstoffen wie Holz, Kunststoff oder Metallanteilen)
Zerkleinerung durch Brechanlagen
Absiebung und Klassifizierung nach Korngrößen
Aufbereitung zu Recyclingmaterial (RC-Material)
Das aufbereitete Material wird anschließend im Straßen- und Tiefbau, im Garten- und Landschaftsbau oder als Unterbau für Fundamente wieder eingesetzt. Dadurch ersetzt recycelter Beton natürliche Rohstoffe wie Kies oder Schotter und trägt zur Schonung von Ressourcen bei.
Typische Fehler bei der Entsorgung von Beton
In der Praxis kommt es häufig zu Fehlbefüllungen, die das Recycling erschweren oder zusätzliche Kosten verursachen.
Typische Fehler sind:
Vermischung mit anderen Baustoffen (z. B. Ziegel, Gips oder Holz)
Einwurf von Porenbeton (Ytong), der gesondert entsorgt werden muss
Beton mit schädlichen Anhaftungen (z. B. Teer, Bitumen, Öl oder Chemikalien)
Entsorgung von stark verunreinigtem Beton
Einwurf von Dämmstoffen oder Kunststoffresten
Große Bauteile ohne vorherige Zerkleinerung (je nach Containeranforderung)
Solche Fehlwürfe führen dazu, dass der Container nicht mehr als sortenreiner Beton gewertet werden kann. In vielen Fällen erfolgt eine kostenpflichtige Nachsortierung oder eine Einstufung als Mischabfall.
Fazit
Beton und Betonbruch sind wertvolle mineralische Baustoffe, die sich bei richtiger Trennung nahezu vollständig recyceln lassen. Eine saubere und sortenreine Entsorgung über den passenden Container ermöglicht eine hochwertige Wiederverwertung und reduziert gleichzeitig Entsorgungskosten.
Durch korrekt befüllte Container leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung und zur nachhaltigen Kreislaufwirtschaft im Bauwesen.
Warum ist sachgerechte Beton & Betonbruch-Entsorgung wichtig?
Ergänzend dazu regelt die Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV), dass mineralische Bau- und Abbruchabfälle – wie Beton – bereits an der Anfallstelle getrennt zu erfassen sind. Nur so kann eine hochwertige stoffliche Verwertung, beispielsweise als Recycling-Baustoff im Straßen- und Tiefbau, sichergestellt werden.
Eine unsachgemäße Entsorgung, etwa durch Vermischung mit anderen Materialien oder durch Verunreinigungen, führt dazu, dass Betonbruch nicht mehr als hochwertiger Recyclingstoff eingesetzt werden kann. Stattdessen muss er häufig aufwendig nachsortiert oder sogar deponiert werden. Dadurch gehen wertvolle Rohstoffe verloren und das Deponievolumen wird unnötig belastet.
Zusätzlich spielt die sogenannte Ersatzbaustoffverordnung (EBV) eine wichtige Rolle. Sie regelt die Anforderungen an die Herstellung und Verwendung von Recyclingbaustoffen aus mineralischen Abfällen. Nur sauber getrennter und unbelasteter Beton erfüllt diese Anforderungen und darf wieder im Bau eingesetzt werden.
Neben ökologischen Aspekten sind auch wirtschaftliche Faktoren entscheidend: Verunreinigter Betonbruch kann nicht als sortenreiner Baustoff verwertet werden und führt häufig zu höheren Entsorgungskosten, etwa durch Nachsortierung oder eine Einstufung als gemischter Bauabfall.
Eine fachgerechte Entsorgung stellt somit sicher, dass Beton als wertvoller Sekundärrohstoff im Kreislauf bleibt, gesetzliche Vorgaben eingehalten werden und gleichzeitig Kosten sowie Umweltbelastungen reduziert werden.
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