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Aluminium

Aluminium entsorgen – Recycling mit Wertausgleich

Professionelle Entsorgung von Aluminium mit Containerdienst mit Container Bote. Profitieren Sie von fairer Wertstoff-Vergütung und professioneller Abwicklung.

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Aluminium entsorgen

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Details zu Aluminium

Stammdaten

Abfallart
Metall
Unterkategorie
metallabfall
Einstufung
Sicher
AVV-Schlüssel
17 04 02 Aluminium
12 01 03 NE-Metallfeil- und -drehspäne
20 01 40 Metalle
Dichte
700 kg/m³
Entsorgungsart
Entsorgen

Vorteile

  • Bis zu 95 Prozent Energieeinsparung gegenüber Primärproduktion
  • Nahezu unbegrenzt recycelbar
  • Hoher Materialwert
  • Reduzierung von CO₂-Emissionen
  • Nachhaltige Kreislaufwirtschaft

Auch bekannt als

Aluminium entsorgen Aluschrott entsorgen Aluminium Container Alu recyceln Aluminium Recycling Alublech entsorgen Aluprofile entsorgen Schrottcontainer Aluminium

Was gehört zu Aluminium?

Aluprofile (Fenster, Türen, Fassaden)
Alufelgen
Aluminiumbleche & Zuschnitte
Kabel mit Aluminiumanteil (je nach Reinheit)
Dachrinnen und Fallrohre aus Aluminium
Verschnittreste aus Bau und Produktion

Was gehört nicht zu Aluminium?

Verbundmaterialien mit Kunststoff oder Holz
Batterien
Verschmutztes Aluminium (mit Öl, Farbe, Bitumen)
Gefährliche Abfälle
Bauschutt
Andere Metalle wie Stahl, Kupfer, Messing
Elektrogeräte mit Aluminiumanteilen → Elektroschrott
Aluminiumverpackungen (z. B. Dosen) → kommunale Sammlung

Informationen zu Aluminium

Was Sie wissen müssen

Aluminium ist einer der wichtigsten Wertstoffe im Bau- und Gewerbebereich. Es wird unter anderem für Fensterrahmen, Fassadenverkleidungen, Dachrinnen, Kabelummantelungen oder Maschinenbauteile eingesetzt. Beim Rückbau, bei Renovierungen oder im laufenden Betrieb fällt Aluminium regelmäßig als Abfall an – allerdings handelt es sich hierbei nicht um klassischen Bauschutt, sondern um einen hochwertigen recyclingfähigen Rohstoff.

Für die fachgerechte Entsorgung von Aluminium – etwa über einen Container – ist eine saubere Trennung entscheidend, um den Materialwert zu erhalten.

Was passiert mit Aluminium nach der Abholung?

Aluminium gehört zu den effizientesten Recyclingmaterialien überhaupt. Nach der Abholung durch den Containerdienst wird das Material:

  1. Sortierung und Aufbereitung (Trennung nach Legierungen und Reinheit)

  2. Zerkleinerung und Entfernung von Fremdstoffen

  3. Einschmelzen zu sogenanntem Sekundäraluminium

Das recycelte Aluminium wird anschließend wieder in der Industrie eingesetzt – beispielsweise im Bauwesen, in der Automobilindustrie oder in der Verpackungsproduktion. Dadurch bleibt Aluminium dauerhaft im Wertstoffkreislauf und kann immer wieder neu eingesetzt werden.

Durch Recycling lassen sich pro Tonne Aluminium mehrere Tonnen CO₂ einsparen. Gleichzeitig reduziert sich der Bedarf an Primärrohstoffen wie Bauxit erheblich.

Typische Fehler bei der Entsorgung von Aluminium

In der Praxis kommt es häufig zu Fehlbefüllungen, die den Recyclingprozess erschweren oder den Materialwert mindern.

Typische Fehler sind:

  • Vermischung mit anderen Metallen (z. B. Stahl oder Kupfer)

  • Entsorgung von Aluminium im Bauschutt- oder Mischabfallcontainer

  • Einwurf von Verbundstoffen (z. B. Fenster mit Kunststoffrahmen)

  • Stark verschmutztes Aluminium (z. B. mit Öl, Bitumen oder Farbe)

  • Entsorgung kompletter Bauteile ohne vorherige Trennung

Solche Fehlwürfe führen dazu, dass das Material aufwendig nachsortiert werden muss oder nicht mehr hochwertig recycelt werden kann. In vielen Fällen wird der Container dann als Mischabfall eingestuft oder muss kostenpflichtig nachsortiert werden.

Welche Materialien genau in den Container gehören und welche nicht, finden Sie im entsprechenden Abschnitt auf dieser Seite.

Fazit

Aluminium ist ein wertvoller Rohstoff, der sich mit dem richtigen Container effizient und wirtschaftlich entsorgen lässt. Entscheidend ist dabei vor allem die sortenreine Trennung, um den Recyclingprozess zu optimieren und unnötige Zusatzkosten zu vermeiden.

Eine saubere Befüllung sorgt dafür, dass das Material optimal verwertet werden kann.

Warum ist sachgerechte Aluminium-Entsorgung wichtig?

Aluminium zählt zu den wertvollsten recyclingfähigen Materialien und unterliegt daher klaren gesetzlichen Vorgaben. Nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) sind verwertbare Abfälle getrennt zu sammeln und vorrangig einer stofflichen Verwertung zuzuführen. Ziel ist es, Ressourcen zu schonen und den Einsatz energieintensiver Primärrohstoffe zu reduzieren.

Eine unsachgemäße Entsorgung – etwa durch Vermischung mit Bauschutt oder anderen Abfällen – führt dazu, dass Aluminium nicht mehr effizient recycelt werden kann. Dadurch geht nicht nur ein wertvoller Rohstoff verloren, sondern auch der erhebliche Energieeinsparungseffekt, der durch Recycling entsteht.

Auch die Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) verpflichtet insbesondere gewerbliche Abfallerzeuger zur getrennten Erfassung von Wertstoffen wie Metallen. Aluminium muss daher bereits an der Anfallstelle sortenrein gesammelt werden.

Neben ökologischen Aspekten spielen auch wirtschaftliche Faktoren eine wichtige Rolle: Verunreinigtes oder falsch entsorgtes Aluminium verliert deutlich an Wert. Zudem können Fehlbefüllungen zu zusätzlichen Kosten durch Nachsortierung oder Umladung führen.

Eine fachgerechte Entsorgung stellt somit sicher, dass Aluminium im Recyclingkreislauf bleibt, Ressourcen geschont werden und gesetzliche Anforderungen eingehalten werden.
Hinweis: Das fachgerechte Entsorgen von Aluminium ist gesetzlich vorgeschrieben. Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Beratung.

Häufig gestellte Fragen zu Aluminium

Aluminium entsorgen & recyceln

10 Fragen
Hat Aluminium einen positiven Materialwert?

Ja. Aluminium besitzt einen hohen Marktwert. Bei größeren Mengen kann der Materialwert die Entsorgungskosten reduzieren oder teilweise kompensieren.

Ist Aluminium unbegrenzt recycelbar?

Ja. Aluminium kann nahezu unbegrenzt eingeschmolzen und ohne Qualitätsverlust wiederverwendet werden. Das macht es zu einem idealen Werkstoff für die Kreislaufwirtschaft.

Warum ist Aluminiumrecycling besonders energieeffizient?

Die Wiederverwertung von Aluminium benötigt bis zu 95 Prozent weniger Energie als die Herstellung aus dem Primärrohstoff Bauxit. Dadurch werden erhebliche Mengen CO₂ eingespart.

Warum sollte Aluminium nicht über Mischabfall entsorgt werden?

Im Mischabfall geht der hohe Rohstoffwert verloren. Zudem steigen die Entsorgungskosten, da eine nachträgliche Sortierung aufwendig ist.

Was darf nicht in den Aluminiumcontainer?

Nicht erlaubt sind Elektroschrott, Batterien, Verbundmaterialien mit Kunststoff, ölverschmutzte Teile oder gefährliche Abfälle.

Was fällt unter Aluminium gemäß AVV 170402?

Zur AVV 170402 gehören Aluminiumabfälle aus Bau- und Abbrucharbeiten, darunter Bleche, Profile, Fensterrahmen, Dachrinnen und sonstige reine Aluminiumteile ohne gefährliche Anhaftungen.

Was passiert nach der Abholung des Aluminiums?

Das Material wird sortiert, gereinigt und in Schmelzwerken eingeschmolzen. Anschließend entsteht neues Aluminium für Bau, Fahrzeugindustrie oder Verpackungsherstellung.

Welche Aluminiumteile dürfen in den Container?

Erlaubt sind sortenreine Aluminiumbleche, Profile, Fensterrahmen, Dachrinnen und Produktionsreste. Stark verschmutzte oder mit anderen Materialien verbundene Teile müssen separat geprüft werden.

Welche Containergröße ist für Aluminium geeignet?

Für kleinere Mengen sind 7-10 m³ Container ausreichend. Bei größeren Bau- oder Industrieprojekten kommen häufig 10-20 m³ Container zum Einsatz. Aufgrund des Gewichts sollte die maximale Zuladung beachtet werden.

Wie schwer ist ein Kubikmeter Aluminium?

Die durchschnittliche Schüttdichte liegt bei etwa 600 bis 800 kg pro Kubikmeter – abhängig von Form und Verdichtung.

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